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Bremse, pneumatische – Kran, Halbportalkran mit Kragarm

Bremse, pneumatische: Eine Bremse, bei der die Geschwindigkeit mittels Druckluft kontrolliert bzw. reduziert wird.

Auskragender Rahmen: Ein strukturelles Bauteil eines Wandkrans, das die Laufkatze trägt.

Kabine: Die Kabine eines Krans, in der der Kranführer arbeitet und die die Steuerelemente des Krans enthält.

Schaltschrank: Ein Schaltschrank enthält eine Reihe von Komponenten, zum Beispiel statische, magnetische, pneumatische, hydraulische oder weitere Komponenten, die die Leistungsübertragung zum und vom Motor kontrollieren. Die Signalübertragung erfolgt über einen Hauptschalter, Hängeschalter, ein Automatikprogramm, eine Fernsteuerung oder eine vergleichbare Steuerung.

Bremse, Servicebremse: Dient während des Normalbetriebs zur Reduzierung der Krangeschwindigkeit.

Kran, kabinengesteuert: Ein Kran, dessen Steuerelemente sich in einer Krankabine befinden. Die Kranbewegung wird von einem Kranführer gesteuert.

Krankabine: Die für die Kransteuerung verwendete Kabine, in der der Kranführer arbeitet.

Steuerung, manuelle: Eine Steuerung, deren grundlegende Funktionen durch manuelle Bedienung ausgeführt werden.

Brücke: Der angetriebene Teil eines Krans, der aus Endgabeln, Kopfträgern, Zugangsbrücken, einem oder mehreren Trägern besteht, und auf dem eine oder mehrere Laufkatzen verfahren werden können.

Kranführerstand: Der Kranführerstand wird in Sonderfällen für den Betrieb eines normalerweise flur- oder ferngesteuerten Krans genutzt.

Anschlagsdämpfer (Stossdämpfer): Eine Vorrichtung, die zur Minderung der Stosskraft dient, wenn eine Laufkatze oder ein Kran das Ende der Kranbahn erreichen bzw. wenn zwei Laufkatzen oder Krane miteinander in Kontakt kommen. Sie sind oft an der Laufkatze, am Ende der Kranbahn oder der Brücke befestigt.

Spiel: Der fertigungs- oder anwendungsbedingte Bewegungsfreiraum der mechanischen Komponenten eines Krans.

Stromabnehmer: Kontaktvorrichtungen, mit denen elektrische Energie von einer Stromzuführung, die entlang der Brücke oder Kranbahn verläuft, gesammelt wird.

Stromzuführung, Brücke: Eine meist entlang der Brücke angeordnete Stromzuführung, die elektrische Energie und Steuersignale zu einer oder mehreren Laufkatzen überträgt.

Stromzuführung, Kranbahn (Hauptstromzuführung): Eine meist entlang der Kranbahn angeordnete Stromzuführung, die elektrische Energie und Steuersignale zum Kran überträgt.

Steuerung: Ein Steuergerät oder eine Gerätegruppe mit der die Leistung einer angeschlossenen Maschine kontrolliert wird.

Bremse, regnerative: Eine Bremse, bei der die vom Motor erzeugte elektrische Energie in das Stromnetz zurückgespeist wird.

Federrückstellung: Eine Rückstellvorrichtung an einer Steuerung, mit der ein Bedienelement nach dem Betätigen durch Federkraft automatisch wieder in Neutralstellung gebracht wird.

Brückenfahrt: Die parallel zur Kranbahn erfolgende Bewegung der Kranbrücke.

Kran, vollautomatischer: Ein Kran, der vollautomatisch einen oder mehrere Arbeitszyklen durchläuft.

Kran: Eine mit einem Hebezeug ausgestattete Maschine, die zum Heben und Absenken bzw. zum horizontalen Transport von Lasten verwendet wird.

Kran, Portalkran mit Kragarm: Ein Halbportal- oder Portalkran, dessen Brückenträger auf einer oder beiden Seiten über die Kranbahn hinausreichen.